|
Abgang: |
Nachgeschmack eines Weines kurz nach dem Schlucken; ein Wein kann „kurz“ oder „lang“ sein (je länger der Nachgeschmack, desto besser ist die Qualität des Weines). |
|
Auslese: |
deutsches und österreichisches Prädikat für Wein; Wein wird nur aus sehr reifen oder sogar edelfaulen Beeren gewonnen. |
|
Barrique: |
Weine, die im Eichenholzfass gereift sind; sie haben einen feinen Holzton. |
|
Bukett: |
alle wahrgenommenen Duftstoffe eines Weines; „Nase“. |
|
Charakter: |
alle Duft- und Geschmackstoffe eines Weines zusammen, das individuelle Profil. |
|
dekantieren: |
Umgießen des Weins aus der Flasche in eine Karaffe. |
|
Jahrgang: |
das Jahr der Weinernte; die klimatischen Bedingungen bestimmten den Geschmack des Weins maßgeblich. |
|
Körper: |
beschreibt die Inhaltsstoffe eines Weins neben Wasser und Alkohohl, z. B. Farb- oder Gerbstoffe. |
|
moussieren: |
schäumen, perlen; entsteht durch Kohlensäure im Wein. |
|
Tannin: |
Gerbsäure, macht ein pelziges Gefühl im Mund; entsteht durch Kerne, Schale und Stiel der Traube und durch Holzfasslagerung; Wein kann „tanninreich“ oder „tanninarm“ sein. |
|
Träne: |
Tropfen, die nach dem Schwenken das Glas langsam hinunterlaufen. |
|
Textur: |
beschreibt, wie sich der Wein im Mund anfühlt; z.B. schmelzig, cremig, seidig, fett oder wässrig. |
|
Verschnitt/Cuvee: |
Mischung von Trauben bzw. Weinen verschiedener Rebsorten, Jahrgänge oder Herkunft. |
|
Weinstein: |
natürliche, geschmacksneutrale Kristalle, die sich in der Flasche absetzen; wird oft als Qualitätsmerkmal gewertet. |